“Damit wir Menschen wieder zueinander finden, braucht es Menschen, die an ihre eigenen Potentiale glauben, Menschen, die vorangehen und sich trauen, die Wahrheit auszusprechen, Menschen die ihrem Herzen folgen und neue Wege gehen.”

Taylor Luc Jacobs (Gründer der “INITIATIVE MENSCH”)

Die Initiative Mensch ist ein Zusammenschluss von Menschen, die sich auf den Weg machen, Menschen, die sich mit ihrem Engagement und ihrem Mut für ein anderes Miteinander und mehr Menschlichkeit einsetzen. In einer Zeit, in der wir Menschen uns gegenseitig wie Objekte für unsere Zwecke benutzen und von anderen benutzen lassen, möchten wir zum Umdenken inspirieren. Mit dem Mut zur Menschlichkeit machen wir uns stark für eine Welt, in der wir Menschen uns selbst und anderen wieder mit Wertschätzung und Liebe begegnen.  

MITGLIEDER & PROJEKTE

Taylor Luc Jacobs

FREIGEIST, VISIONÄR, HERZENSREBELL

Taylor ist ein Herzensmensch, aber auch ein Rebell – bis zum Abitur wechselt er acht mal die Schule. In der Musik und im Gesang findet Taylor einen Zufluchtsort für sich – eine Welt, in der er frei sein und sich frei und ehrlich fühlen kann. Als junger aufstrebender Nachwuchskünstler erlebte er, was es bedeutet, instrumentalisiert zu werden, weshalb er 2020 der kommerziellen Musikindustrie den Rücken gekehrt hat, um sich frei und unabhängig seiner Herzensmission zu widmen. Mit seiner Musik und seinen Texten möchte er anderen Menschen Mut machen und zu einem neuen Miteinander inspirieren.

“Damit wir Menschen wieder zueinander finden, braucht es Menschen, die an ihre eigenen Potentiale glauben, Menschen, die vorangehen und sich trauen, die Wahrheit auszusprechen, Menschen die ihrem Herzen folgen und neue Wege gehen.”
(Taylor Luc Jacobs)

Webseite: www.herzensrebell.de

Tim Wiegelmann

VISIONÄR, FREIDENKER, PIONIER

Früh erlebt Tim, was es bedeutet, in einer Welt zu leben, in der ein perfekt formatierter Lebenslauf oder ein guter Schulabschluss mehr zu bedeuten scheint, als einen Menschen in seiner ganzen Einzigartigkeit wahrzunehmen. Tim stellt kritische Fragen und fragt sich, wie wir Menschen uns jemals so weit voneinander entfernen konnten, wo das Leben und der Mensch selbst aus seiner Sicht doch eigentlich ein einzigartiges Wunder ist. Und so spricht er aus tiefstem Herzen, wenn er davon erzählt, wie es wäre, wenn wir Menschen uns wieder auf eine liebevollere Weise begegnen würden.

„Wir alle tragen etwas Wunderbares in uns, das nur auf seine Entfaltung wartet und wenn wir beginnen würden, wieder das  Wunderbare in uns allen zu sehen, würden wir zum ersten Mal in seiner ganzen Schönheit erfahren, was es wirklich bedeutet, ein Mensch zu sein.“
(Tim Wiegelmann)

Webseite: www.timwiegelmann.com

Sarah Rogalski

SEELENBEGLEITERIN & HERZENSREBELLIN

Schon als Kind fühlt sich Sarah irgendwie besonders, irgendwie anders. Im Laufe ihres Lebens erfährt sie, wie es sich anfühlt, wenn man versucht in Schablonen zu passen, was passieren kann, wenn man nicht seinem Herzen folgt. Als die Signale ihres Körpers unüberhörbar werden, stellt das Leben  sie vor eine existenzielle Entscheidung. Mit großem Mut entscheidet sich Sarah fortan für einen anderen Weg, für einen Weg der Unsicherheit, aber vor allem für den Weg des Lebens und ihres Herzens…

„Diese Welt befindet sich in einem großen Wandel. Meinem Gefühl nach ist es in dieser Zeit unmöglich seine Wahrheit zu unterdrücken. Alte Strukturen werden aufgebrochen, altbekannte Systeme hinterfragt. Es werden neue Wege gefunden und geebnet, welche aber erst einmal gegangen werden wollen und dazu bedarf es Vorreiter.“
(Sarah Rogalski)

Webseite: www.sarahrogalski.com

KONTAKT

Nur zusammen kann man die Welt verändern. Wir freuen uns über alle Anfragen von Menschen mit dem Mut zur Menschlichkeit…

DIE INITIATIVE MENSCH - MUT ZUR MENSCHLICHKEIT

Was bedeutet es Mensch, zu sein? Wie oft haben wir uns bei dem Gedanken beobachtet, unser eigenes Dasein, unsere eigene Bedeutung in dieser Welt, in die wir hineingeboren sind, in Frage zu stellen? Allzu oft hören wir, der Mensch sei schlecht und schädlich, schließlich sei er, der Mensch, die Ursache für so viel Leid und Zerstörung auf dieser Welt. Und ohne Zweifel, der Mensch hat im Laufe der letzten Jahrhunderte sich und seiner Umwelt viel Schaden zugefügt – allem voran die Ausbeutung und Zerstörung seiner eigenen Lebenswelt.

Hinzu kommen die durch ein globales Gesellschafts- und Finanzsystem entstandenen Ungerechtigkeiten zwischen den Menschen selbst. Das Prinzip des Wettbewerbs als ureigener Antrieb dieser bestehenden Systeme, denen sich ein Großteil der Menschen auf der Welt unterordnet, hat uns dazu verleitet, unseren Blick zu verstellen. Allzu leicht lassen wir uns leiten, von dem Wunsch nach finanzieller Unabhängigkeit, der Begierde nach Anerkennung und einem Drang danach, es sich selbst beweisen zu wollen.

Wir suchen uns Vorbilder in unserer Familie, in unserem Freundeskreis, oder auch in den (sozialen) Medien und eifern ihnen nach. Diesem Weg folgend geraten wir immer mehr in Abhängigkeiten und akzeptieren dabei Dinge in Kauf zu nehmen, die sich zwar nicht richtig anfühlen, von denen wir aber denken, dass sie nun mal sein müssen. Je weiter wir in diese Abhängigkeiten verfallen, umso schwerer fühlt es sich an, diesen Kreislauf zu durchbrechen, ein Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit zu empfinden.

Und nicht selten geraten wir irgendwann an einen Punkt, in dem wir den Bezug zu unserem eigenen Leben, unserem eigenen Dasein völlig verlieren, weil wir keine wahre Bedeutung mehr in dem sehen, was wir jeden Tag tun. Doch anstatt das, was wir zu unseren notwendigen Aufgaben erklärt haben, in Frage zu stellen, machen wir weiter, immer weiter. Wir folgen einem Weg, der schon lange nicht mehr dem entspricht, was wir uns als Kind erträumt haben. Dabei verletzen wir nicht nur unsere eigene Würde, sondern auch die der Anderen, indem wir uns und unsere Mitmenschen zum Objekt unserer eigenen Ziele machen. Wir benutzen Andere wie Gegenstände, wie Mittel zum Zweck und akzeptieren es ebenso, wenn man uns benutzt. Denn das ist, was wir schon in der Schule gelernt haben.

Doch anstatt etwas zu verändern, suchen wir einen Schuldigen und meistens finden wir auch einen. Ob in unserem nahen Umfeld in Person des Chefs oder eines Familienmitglieds oder in der Politik und der Wirtschaft – wir finden immer Jemanden. Und nicht zuletzt machen wir uns selbst dafür verantwortlich, ein Teil dieses riesengroßen Hamsterrades zu sein. Wir verurteilen uns dafür, was wir tun, wie wir uns verhalten, wie wir anderen Menschen begegnen – doch ändern tun wir nichts. Wir fühlen uns durch die eigenen Erfahrungen bestätigt darin, dass der Mensch zum Scheitern verurteilt ist, dass er nur Schaden anrichtet und manchmal glauben wir wirklich, dass wir Menschen in unserem Kern eben einfach schlecht seien. Zwangsläufig werden wir einsam, unglücklich und krank und wenn wir nicht aufpassen ist dieser Zustand irgendwann unumkehrbar.

Mal ganz im Ernst – kann das der Sinn des Lebens sein? Wollen wir wirklich glauben, dass wir nur hier sind, um uns und dem Planeten Erde Schaden zuzufügen, um Platz für etwas Neues zu schaffen? Wollen wir wirklich weiter in unser eigenes Unglück laufen und uns weiter gegenseitig benutzen und uns die Schuld geben? Wollen wir wirklich so weiterleben wie bisher?

Die Initiative Mensch möchten einen anderen Weg vorschlagen. Wir sind fest davon überzeugt, dass es kein Zufall sein kann, dass wir Menschen genau jetzt und genau hier auf diesem Planeten sind. Oder kann es Zufall sein, dass wir auf einem so schönen Planeten geboren werden, der so bunt und voller Farben ist, dass kein Mensch sie alleine erfassen kann – ein Planet, der uns mit allem versorgt, was wir brauchen, eine Sonne, die uns Wärme schenkt, Wasser, was unseren Durst löscht, eine Natur, die uns vor lauter Faszination den Atem raubt.

Kann es Zufall sein, dass wir in der Lage sind, Liebe zu empfinden und sie uns, ohne uns wirklich anstrengen zu müssen, gegenseitig schenken können?

Wir möchten dazu aufrufen, sich zurückzuerinnern. Wie war die Welt noch als Kind? Mit was für einer Begeisterung haben wir alle die Welt entdecken wollen? Und was immer wir entdeckten, wir wollten es ausprobieren, es erleben – aus reiner Begeisterung, aus reiner Lebensfreude. Würde es all diese Wunder geben, wenn wir wirklich nur hier wären, um diesem Planeten ein Ende zu bereiten? Und mal ganz im Ernst, gäbe es da nicht einfachere Wege?

Was, wenn wir wieder anfangen die Welt durch Kinderaugen zu betrachten und dieses Leben als Geschenk zu empfinden, als eine Chance. Was, wenn wir uns immer dann, wenn wir vor der Entscheidung stehen, uns für den Weg unseres Herzens entscheiden – auch wenn er zunächst allzu steinig, zu weit oder gar unmöglich erscheint? Wäre es nicht wunderbar, wenn wir so leben könnten? Was wäre, wenn wir aufhören würden, uns als Objekte zu sehen, sondern als Subjekte, als einzigartige Individuen, als Menschen? Was wäre, wenn wir aufhören würden, uns zu bewerten und anfangen würden. unsere unterschiedlichen Gaben und Fähigkeiten wertzuschätzen. Was, wenn wir uns wieder trauen, so zu sein, wie wir gerne sein möchten – wenn wir uns wieder trauen, Mensch zu sein?

Viele mögen an dieser Stelle fragen, was es denn bringen solle, wenn man als Einzelner einen anderen Weg geht. Wird man am Ende nicht dafür bestraft, weil kein Anderer mitmacht und das System nun mal so ist, wie es ist? Wir wollen nicht behaupten, dass es leicht sei, sich für den Weg seines Herzens zu entscheiden, denn das ist es sicher nicht. Klar ist, im Großen wird es nur zusammen gehen. Nur wenn sich genügend Menschen auf den Weg machen, haben wir gemeinsam eine Chance zu einem neuen Miteinander.

Es braucht Menschen, die an ihre eigenen Potentiale und die der Anderen glauben. Es braucht Menschen, die es wagen, neue Wege zu gehen, die sich trauen, die Wahrheit auszusprechen und vor allem – die ihrem eigenen Herzen folgen.

Was wir brauchen, sind Menschen mit Mut – dem Mut zur Menschlichkeit.

Taylor Luc Jacobs | Gründer der “INITIATIVE MENSCH”